Wir freuen uns sehr, dass wir durch unsere Öffentlichkeitsarbeit unseren Kreis an Sockenstrickerinnen deutlich vergrößern konnten.
Ein Beispiel zeigt, wie unverhofft das gehen kann:
Unsere PINwand lag aufgeklappt im Amtsgericht Gummersbach und der Blick einer Mitarbeiterin fiel auf den Stricksocken-Artikel. Sofort dachte sie an die Mutter ihrer Kollegin, die begeisterte Strickerin ist. Kaum angefragt, war die Produktion schon voll im Gange und wir konnten eine ganze Anzahl Wollsocken bei ihr in Ründeroth abholen.
Ganz herzlicher Dank gilt dieser neuen Handarbeiterin und den vielen anderen, die immer wieder für uns stricken.
Zuletzt konnte die Podologin Gaby Niedecker in ihrer Praxis Cura Pedum in der Vennstraße in Waldbröl 75 Paare entgegennehmen. Auch bei ihr bedanken wir uns ganz herzlich, da sie schon seit vielen Jahren die Socken für den SKFM in Waldbröl verkauft und durch den Erlös unsere Arbeit unterstützt.
Julia Koch aus der Geschäftsstelle






